Neue Räume, neue Leiterin

Gaisenhaus lädt zum Feiern ein 
Alle Eltern und Kinder und auch andere Interessierte sind eingeladen, am Samstag, 22. September von 15 bis 18 Uhr im und mit dem Gaisenhaus zu feiern. Gründe dafür gibt es mindestens zwei: Zum einen konnte das Familienzentrum kürzlich die neu angemieteten Räume in der Hornbergstraße beziehen, zum anderen hat es seit Juli eine hauptamtliche Mitarbeiterin. 


Vielfältige Lange Ost Nacht

Von Akkordeon bis Zielwerfen
Gutes Wetter, tolles Programm, beste Laune: Das alles kam auch in diesem Jahr bei der Langen Ost Nacht wieder zusammen. Die Ehrenamtlichen, die sich bei Organisation, Aufbau, Moderation und mehr eingebracht haben, wurden mit der tollen Stimmung beim Fest belohnt. Ein unermüdlicher Team um Sebastiano Barresi und FSJlerin Meredi Saglamer sorgte dafür, dass alles rund lief und war überall zur Stelle, wo es klemmte. 


Gartenarbeit auf Brasilianisch

Zwölf Schülerinnen packten freiwillig in der Hitze an 
„Viele Hände, schnelles Ende“: Sabine Metzger vom Bezirksverband der Gartenfreunde gab das Motto aus, zwölf Schülerinnen aus Rio de Janeiro und ihre Lehrer packten an. Sie schaufelten und schleppten im „Kirschgarten“ in der Kleingartenanlage Klingenbach Substrat für das Gründach einer Laube, unbeirrt von rund 30 Grad im Schatten. 


Fotos auch analog oder als 3D-Würfel

Foto Hanauer nach wie vor am Ostendplatz
Passbild ist nicht gleich Passbild. Je nach Staatsangehörigkeit bestehen für das Ausweisfoto ganz unterschiedliche Vorgaben, genau wie bei Visaanträgen für verschiedene Länder. Gut, wenn man dann mit jemand zu tun hat, der sich auskennt und Erfahrung hat. „Wir machen das für alle Nationalitäten“, betont Maria Marino von Foto Hanauer. 


Aktivspielplatz will sich neu aufstellen

Täglich 50 bis 60 Kinder auf dem Platz
Vor mehr als 40 Jahren wurde der „Aki Raitelsberg“ eröffnet, damals als Aktivspielplatz auf rund 1000 Quadratmetern Fläche. Seitdem ist er gewaltig gewachsen: Die Fläche ist fast sechs Mal so groß und eine ganze Reihe von Tieren leben hier. Die Finanzierung blieb allerdings seit 20 Jahren nahezu unverändert – was der neue Vorsitzende Andreas Pohl ändern möchte. Er arbeitet mit dem Aki-Team an neuen Strukturen und verhandelt mit der Stadt. 


Zurück in die gewohnte Umgebung

Altersmedizinisches Zentrum im Karl-Olga-Krankenhaus
Maria Z. ist 83 Jahre alt. Die alte Dame wohnt alleine und kann sich noch gut selbst versorgen, viele Wege legt sie nach wie vor zu Fuß zurück. Doch dann stürzt sie auf der nassen Treppe am Hauseingang und zieht sich einen Oberschenkelhalsbruch zu. Im Krankenhaus wird Maria Z. innerhalb von 24 Stunden operiert, wie es gesetzlich vorgeschrieben ist. Alles geht gut, trotzdem wirkt die83-Jährige danach verwirrt und hilflos und lässt sich auf die Physiotherapie nur widerstrebend ein. Sie wird als vorläufig nicht reha-fähig eingestuft. 
In dieser Situation führt der Weg der Patienten oft ins Pflegeheim, möglicherweise für immer. Das möchte niemand. Hier die Weichen anders zu stellen, ist das Ziel eines Alterstraumatologischen Zentrums. Im Karl-Olga-Krankenhaus hat der Stuttgarter Osten ein solches Zentrum; es soll noch in diesem Jahr zertifiziert werden. 


Seiten

Subscribe to HGV-Stuttgart-Ost RSS