Keine Angst vor Fernsehtechnik

Ob vor der Schlagerparty am Freitag oder dem Tatort am Sonntag: Wenn der Fernseher ausfällt, ist das ein Notfall, das weiß Frank Schmalzriedt. Und die Technik bietet mit der Digitalisierung zwar unendlich viele neue Möglichkeiten, ist aber auch viel komplizierter geworden. Vor allem ältere Menschen, die nicht in der Welt der Computer zu Hause sind, tun sich damit schwer. Durch diese Beobachtung kam der Elektroniker auf die Idee, einen TV-Service speziell für Ältere und für Menschen mit Einschränkungen zu gründen.


20 Jahre Ostend-Physio

Viel Besuch beim Tag der offenen Tür
Am 12. Januar gaben sich die Besucher den ganzen Tag über die Türklinke in die Hand, um zusammen mit dem Team von OSTEND-PHYSIO dessen 20-jähriges Firmenjubiläum zu feiern. Bei einem Glas Sekt und köstlichem Fingerfood vom benachbarten Kulturwerk konnten die beiden Inhaberinnen Petra Schmid-Kleinert und Renate Fuhrer viele Gäste begrüßen, darunter viele Patienten, die schon vom ersten Tag an in die Praxis kommen. „Das freut uns natürlich und zeigt, dass wir mit unserer Philosophie des ganzheitlichen Behandlungsansatzes richtig liegen“, freuen sich die beiden Chefinnen.


Vorsorge auch bei Tieren

Blutuntersuchungen und Impfungen sind hilfreich
Neben der Versorgung kranker Haustiere ist die Früherkennung und Vorsorge von Krankheiten eine wichtige Aufgabe in der der tierärztlichen Praxis. „Durch regelmäßige Blutuntersuchungen in unserem eigenen Labor lassen sich zum Beispiel Organprobleme frühzeitig erkennen und therapieren“, erklärt Dr. Jörg Richter von der Tierarztpraxis Richter in der Haußmannstraße. 


Dieser Küchenklassiker braucht Zeit

Es gibt mehrere Anekdoten um den Gaisburger Marsch. Dass das schwäbische Leibgericht der findigen Resteverwertung schwäbischer Hausfrauen zu verdanken ist, erscheint plausibel, zumal auch in anderen schwäbischen Gegenden „Kartoffelschnitz mit Spätzle“ serviert werden. Doch wie kam es zu seinem Namen? Die Gaisburgerin Corina Widmann, Inhaberin von Hotel und Restaurant Bellevue, kennt die verschiedenen Versionen der Geschichte. So sollen Soldaten, die in der damaligen Bergkaserne – dem heutigen Hauptzollamt – am Bergfriedhof stationiert waren, für das gute Essen nach Gaisburg marschiert sein. 


Kein Stadtteilblatt bekommen?

Nicht immer funktioniert die Verteilung so, wie sich Herausgeber und Anzeigenkunden von „Ihr Stadtteil aktuell“ es wünschen und wie es von der Verteilfirma zugesichert ist. Da hilft nur reklamieren und die aktuelle Ausgabe wie auch die zukünftige Belieferung einfordern. Wenn Sie sich direkt per Mail beschweren möchten, ist das jetzt unter der Adresse rekla@wolfgmbh.de möglich. Bitte nennen Sie dabei immer Ihren Namen und Ihre Adresse und beschreiben Sie kurz die Situation vor Ort, falls es Besonderheiten gibt. 


Ergebnis wirft einige Fragen auf

Wettbewerb Schmalzmarkt und Gablenberger Hauptstraße
Zur Präsentation der Wettbewerbsergebnisse für Gablenberger Hauptstraße und Schmalzmarkt kamen viele Anwohner ins Gemeindezentrum bei der Petruskirche. Das spiegle die große Betroffenheit wider, sagte Martin Holch vom Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung. Deutlich wurde an dem Abend auch, dass noch viel Diskussionsbedarf besteht. So hinterfragte Bezirksvorsteherin Tatjana Strohmaier eine ganze Reihe von Punkten im Siegerentwurf und auch Anwohner trugen Befürchtungen vor. Einen Schmalzmarkt der weiter wirkt als jetzt und sich optisch über die Straße bis zum Alten Schulhaus erstreckt, haben die erstplatzierten Planer Jörg Esefeld und Heinz Nagler vom Büro Scala Architekten und Stadtplaner in Zusammenarbeit mit W + p Landschaftsarchitekten und dem Büro Tögelplan entworfen. Der Bereich bei MUSE-O soll insgesamt offener werden: So fällt dem Entwurf zufolge die kleine Grenzmauer am Schmalzmarkt weg, ebenso soll das Buswartehäuschen auf Seiten der Alten Schule weichen und sich stattdessen der Zugang zum Hof von MUSE-O öffnen. 


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