Den Stöckach gestalten

Filmabend zur Bürgerbeteiligung
Zum Filmabend mit anschließender Diskussion „Wem gehört die Stadt - Bürger in Bewegung“ lädt die Bürgerbeteiligung für den Stöckach am Mittwoch, 15. März um 19 Uhr in die Räumen der Gemeinwesenarbeit, Metzstraße 26 ein. Die Langzeitdokumentation begleitet die Bürgerbeteiligung zu einem Bauprojekt in Köln und zeigt die Konflikte um Investor, Verwaltung und Bürgerwünsche.


Wertvoll für die Stadt

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Bezirksvorsteherin überreicht Ehrenmünzen
„Jeder dritte Stuttgarter engagiert sich ehrenamtlich“, sagte Bezirksvorsteherin Tatjana Strohmaier beim Bürgerempfang im Dezember. Wobei auch die Stuttgarterinnen ausdrücklich genannt sein sollten, denn sie seien unter den Freiwilligen sogar in der Mehrzahl, so Strohmaier. Stellvertretend für all die anderen Aktiven, ohne die so vieles im Stadtbezirk nicht liefe, schlägt der Bezirksbeirat regelmäßig einzelne Ehrenamtliche für ihre besonderen Verdienste für die Ehrenmünze der Stadt Stuttgart vor.


Zur Langen Ost Nacht anmelden

Am Samstag, 22. Juli findet bereits zum 16. Mal die Lange Ost Nacht statt. Wie immer besticht die Partynacht zwischen Schmalzmarkt und Ostheimer Marktplatz mit ihrer Mischung aus Gastronomie, Kultur, Spektakel und Information. An diesem Tag zeigt sich die ganze Vielfalt des Stuttgarter Ostens, ergänzt durch Beiträge von auswärtigen Künstlern und Standbeschickern – und der Stadtbezirk kommt zusammen, um gemütlich bis in die Nacht hinein zu feiern. 


Musik und mehr“ für die Villa Berg

„Musik und Mehr“ - das ist das Leitmotiv, unter dem das Konzept der Villa Berg weiterentwickelt wird. Das Ergebnis aus der Bürgerbeteiligung lässt viele Möglichkeiten offen, gibt aber doch eine klare Richtung vor. Gut, dass es kein „Haus für alles“ geworden sei, sagte Oberbürgermeister Fritz Kuhn am Abschlussabend der Bürgerbeteiligung, an dem die rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Ahnung davon bekamen, wie viel Musik in der Villa drinstecken könnte. Kammermusik war am Abschlussabend ebenso zu hören wie Hip-Hop, Opernauszüge, Chorgesang, ein Stück mit dem Hackbrett oder ein Mandolinen-Trio. Break-Dance und brasilianischer Capoeira hatten auf der Bühne ebenfalls ihren Platz. Die akustischen Einlagen zwischen den Gesprächsrunden standen für die Vision der Villa als einem Haus, in dem verschiedenste musikalische Stilrichtungen und Altersgruppen zum Zuge kommen sollen. Bildhaft dargestellt wurde das mit der Zuordnung: Erdgeschoss für „Events“, Gartengeschoss für Jugendkultur und zweites und drittes Geschoss als „Arbeitsebene“, dazu der Park, der ebenfalls leben und sich in seiner Nutzung mit der Villa ergänzen soll. Diese Zuordnungen sind nicht starr, sondern eher sinnbildlich, um der Vielfalt ein Gerüst zu geben. 


Bus fährt auf die Waldebene

Die Waldebene Ost mit ihren Gaststätten und Sportplätzen soll – zunächst im Rahmen eines Pilotprojektes – ans öffentliche Verkehrsnetz angebunden werden. Das hat das Verkehrsunternehmens SSB kurz vor Weihnachten entschieden. Die Buslinie 64 wird über die Waldebene bis zum Buchwald verlängert. Der Versuch läuft bis Ende 2018, wie es danach weitergeht, entscheiden die Fahrgastzahlen: Je nachdem, wie gut die Linie genutzt wird, wird sie weiterbestehen oder nicht. 
Die Linie soll die Erreichbarkeit der Einrichtungen auf der Waldebene verbessern und damit nicht zuletzt auch den Autoverkehr eindämmen. Denn wenn beispielsweise Jugendliche mit dem Bus zum Training fahren, spart das etliche „Mama-Taxis“ ein. 
Die Pilotphase soll jetzt im Frühjahr beginnen. Dann wird die Buslinie 64 vom Stadtteil Frauenkopf über den Bahn- und Bushalt „Stelle“ (wo sie bisher endet) an der Merz-Schule/Geroksruhe vorbei geführt. Sie fährt dann zur Waldebene Ost bis zu den Parkplätzen der Sportvereine SV Gablenberg, Spvgg Stuttgart-Ost und FV 1896 Stuttgart. Von dort aus nimmt der Bus den Weg zur Wendeplatte Buchwald, wo die Fahrgäste auf die Buslinie 45 zum Ostendplatz umsteigen können, und fährt dann wieder zurück. 
Dem HGV Gablenberg wäre lieber gewesen, wenn der 64er ohne Umsteigen direkt bis zum Ostendplatz fahren würde. Denn das würde die Linie noch attraktiver machen und damit ihre Auslastung verbessern, meint der HGV-Vorsitzende Peter Metzler. Diese Variante schließt aber die SSB aus, denn dann würde die Linie 64 parallel zur 45 verlaufen, die von Bad Cannstatt über den Ostendplatz den Buchwald anfährt. Zwei parallele Linien sind aber nicht erwünscht. Die 45 bis zur Waldebene zu verlängern, ist wegen der eingesetzten großen Busse nicht möglich. Ebenso könnte die 64, auf der kleinere Busse fahren, nicht bis zum Ostendplatz die Linie 45 ersetzen: Denn sie fährt gemäß dem Bedarf auf der Waldebene erst ab 14.30 Uhr. Folglich bleibt es vorläufig beim Umsteigen an der Buchwald-Wendeplatte. 


Renovierung stressfrei

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