Der FSV Waldebene Ost ist geboren

Fackelzug für den neuen Verein
Ein flackernder Lichterzug zog am letzten Januar-Samstag auf die Waldebene Ost: Rund 250 Fußballkinder, ihre Eltern und Trainer strömten zunächst an der Haltestelle Landhausstraße zusammen, um sich dann gemeinsam auf den Weg durchs Dunkel zu machen. Mit der Gemeinschaftsaktion begrüßten sie den neuen, gemeinsamen Verein, in dem sich die Jugendfußballer des 1. Stuttgarter Fußballvereins 1896, des Sportvereins Gablenberg 1920 und der Sportvereinigung Stuttgart-Ost 1886 zusammengeschlossen haben. Er wird „FSV Waldebene Ost“ heißen, also Fußball-Sportverein – womit der Kicksport ebenso wie möglicherweise später hinzukommende andere Sportarten gewürdigt sind. 


Freude über den neuen Lesestoff

Wunschbaum der Ostend-Buchhandlung
Die Realschule Ostheim konnte im Dezember an der Weihnachtsbaumaktion der Ostend-Buchhandlung teilnehmen, worüber sich die Jugendlichen und ihre Lehrerinnen und Lehrer sehr freuten. Die Klassen 5, 6 und 7 sowie die Vorbereitungsklasse haben Wünsche für ihre Klassenbibliotheken gesammelt, die dann im Rahmen einer vorweihnachtlichen Spendenaktion am jährlichen Wunschbaum der Ostendbuchhandlung aufgehängt wurden. Kundinnen und Kunden, die zur Leseförderung der Kinder beitragen und ihnen mit den wunderschönen Kinder- und Jugendbüchern eine Freude machen wollen, konnten Wünsche auswählen und erfüllen.


Ruftaxi als Alternative?

Zur Verkehrsanbindung Waldebene Ost
Zum Jahresanfang hat die SSB den Busverkehr auf die Waldebene Ost eingestellt. Daran scheint trotz der Bemühungen von verschiedenen Seiten – den Sportvereinen, den Handels- und Gewerbevereinen und der Bezirksvorsteherin – nichts mehr zu rütteln zu sein. Jetzt ist ein neues Modell in der Diskussion. 
Auch wenn die schwarzen Kleinbusse der Linie 64 nur schwach genutzt wurden, halten es vor allem die Sportvereine auf der Waldebene nach wie vor für sehr wichtig, dass man mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu ihnen gelangen kann – zumal ganz aktuell der neue Jugendverein „FSV Waldebene Ost“ gegründet wird. „Man muss einfach gucken, dass es irgendwie weitergeht“, sagt Michael Harnisch von der Sportvereinigung (Spvgg) Stuttgart-Ost. Einer Verlängerung des Pilotversuchs mit Kleinbussen hat die SSB bei einem Treffen jedoch klar eine Absage erteilt. Stattdessen brachte sie die Möglichkeit „SSB Flex“ ins Gespräch, die bereits in Cannstatt und in Degerloch genutzt werden kann. Es handelt es sich um eine Art Ruftaxi, das über die Handy-App „moovel“ gebucht werden kann und den Fahrgast oder die Fahrgäste dann am Wunschpunkt abholt. Dabei fallen allerdings Kosten an, auch wenn die Fahrgäste ein VVS-Ticket für die jeweilige Zone besitzen. 


Stöckach im Lauf der Zeit

Von Postkarten bis zur Machbarkeitsstudie
„Ansichtssache“ heißt eine Postkartenausstellung, die derzeit im Stadtteil- und Familienzentrum Stöckach, Metzstraße 26, zu sehen ist. Sie zeigt Ansichten des Stöckachs vor hundert Jahren, heute und in Zukunft – mittels historischer Postkarten, aktueller Fotos und von Zukunftsutopien. 
Die Idee zur Ausstellung hatte Jörg Trüdinger, der im Stöckachtreff aktiv ist. Zusammen mit dem Stadtteil- und Familienzentrum und weiteren Beteiligten wurde das Konzept entwickelt. Die Ausstellung wird gefördert vom Verfügungsfond zum Sanierungsgebiet Stuttgart 29 der Landeshauptstadt. Zu sehen ist sie bis zum 31. Mai während der Öffnungszeiten des Stadtteil- und Familienzentrums. Kontakt: Telefon 67223005, E-Mail martina.schuetz@stuttgart.de 
 
Blick auf den historischen Stöckachplatz.

Der Osten im Fernsehen

Samstagabend um 18.15 Uhr:
Der SWR ist ja ohnehin im Osten zu Hause. Moderatorin Sonja Faber-Schrecklein von der Landesschau hatte dennoch die größte Freude dabei, den Stadtbezirk zu entdecken. Im Dezember war sie mit ihrem Team zwischen Gaskessel, Stöckach, Teckplatz und Gaisburg unterwegs. Die einzelnen Episoden der Dreharbeiten werden derzeit in SWR-Fernsehen ausgestrahlt. 
„Der Osten hat mir so gut gefallen, diese Vielfalt ist irre“, sagt Sonja Faber-Schrecklein begeistert. Auch die Menschen, die sie im Zug der Dreharbeiten traf, fand sie wunderbar unkompliziert, freundlich und überhaupt nicht abgehoben. „Das war so nett, das hat so viel Spaß gemacht“, so die Moderatorin, die schon seit 1991 für die Landesschau arbeitet. 


Im Notfall: Kühlschrank

Die Rotkreuzdose für den Ernstfall
Im Notfall kommt es auf jede Minute an. Umso wichtiger ist es für Sanitäter und Notarzt, die Gesundheitsdaten des Patienten schnell zur Hand zu haben. Dafür sorgt die Rotkreuzdose, ein rotes Döschen aus Kunststoff – ganz einfach und sicher, ohne digitale Datenspeicherung.
Die Rotkreuzdose beinhaltet in einem kleinen Heftchen alle wichtigen Gesundheitsdaten der im Haushalt lebenden Personen. Sie wird im Kühlschrank deponiert und dessen Tür wird ebenso wie die Eingangstür zur Wohnung mit einem Aufkleber versehen, sodass die Notfallhelfer wissen: Hier findet sich eine Rotkreuzdose.


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