Ausflug des Handels- und Gewerbevereins Stuttgart-Ost am 05.11.2017

Technische Experimente und Flugkünstler 
Wer beim Jahresausflug des Handels- und Gewerbevereins Stuttgart-Ost mitfährt, kann ganz entspannt sein und braucht sich um nichts zu kümmern. Heinz Härle organisiert, was zu einem abwechslungsreichen, spannenden und geselligen Tag gehört.  Dieses Mal steht ein Erlebnismuseum ebenso auf dem Programm wie eine Falknerei und natürlich die gemütliche Einkehr. Am Sonntag, 5. November geht es mit dem Bus auf nach Sinsheim. Den Langschläfern zuliebe hat der Organisator die Abfahrt auf 8.30 Uhr gelegt. Am besten ist man aber schon ein paar Minuten früher am Zollamt in der Hackstraße, damit der Bus pünktlich loskommt. 


Natur pur und eisgekühlt

Neu in Ostheim und im HGV Stuttgart-Ost: „Zur Schleckerei“ 
Mit ihrem handwerklich hergestellten Eis, „ohne künstliche Aromen, ohne künstliche Zusatzstoffe, ohne Schnickschnack“, haben Joëlle Massen und Fabiano Arganese offensichtlich den Nerv der Zeit getroffen. Im Mai haben sie ihre kleine Eisdiele „Zur Schleckerei“ in der Landhausstraße eröffnet und seither alle Hände voll zu tun – viele Kunden kommen jeden Tag vorbei. Die beiden gelernten Eismacher nehmen es sehr genau mit den Zutaten. „Kokos-Eis ist bei uns aus Kokosnuss, Joghurt aus echtem Joghurt und unsere Schokolade schmelzen wir selbst aus echtem Kakao“, nennen sie einige Beispiele. Und die Sorbets schmecken nach Frucht, weil einfach viel Frucht und nichts anderes drin ist.


Angenehmer und ökologischer Arbeiten

Innovatives Gerät bei Steinmetz Heinz Blaschke 
Spart Energie, verringert den CO2-Ausstoß und macht das Arbeiten angenehmer: Diese Bilanz zieht Steinmetz und Steinbildhauermeister Heinz Blaschke für den Kran, den er zusammen mit einem befreundeten Kranbauer zum Hybrid umgebaut hat. Er kann jetzt von Verbrennungsmotor auf Elektroantrieb umgestellt werden. Beim Tag des Handwerks am 16. September kann man die innovative Maschine – in dieser Form einzigartig in Deutschland – in Blaschkes Betrieb am Pragfriedhof in Aktion erleben.  


Lange Ost Nacht: Auf der Straße getanzt

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
An einem lauen Sommerabend draußen sitzen, reden, trinken und tanzen: Bei der Langen Ost Nacht geht es im Stuttgarter Osten beinahe schon mediterran zu. Auch dieses Jahr genossen die Bewohner des Stadtbezirks, von kleinen Kindern bis hin zu Senioren, das Fest in vollen Zügen und vor den Bühnen und auf der Straße wurde mehr getanzt als je zuvor. Sebastiano Barresi, der erstmals die Hauptverantwortung hatte, war am Ende des langen Abends zwar geschafft, aber glücklich, dass alles gut gelaufen ist. 


Bewegte Vielfalt aus dem Stadtteil

 
 
 
 
 
 
 
 
Die Lange Ost Nacht tanzt: Auf allen Bühnen des großen Straßenfestes am Samstag, 22. Juli ab 18 Uhr, geht es farbenfroh und bewegt zu. Kinder und Erwachsene zeigen ihre Choreografien zu Hip-Hop, Pop und Jazz, aus der Welt der Eurythmie, des Tango oder Salsa bis hin zu den orientalischen Tänzen der Naadirah Bellydancers mit Bseisa. Und natürlich darf auch das Publikum tanzen, vor den Bühnen, auf der Straße oder wo immer es ihm gefällt. 


Untendurch statt mittendurch

Tunnel im Gespräch
Die Filderauffahrt ist wieder im Gespräch, sie ist sogar im Entwurf des Regionalverkehrsplans von 2016 als Maßnahme der höchsten Dringlichkeit eingestuft. Die Vorsitzenden der Handels- und Gewerbevereine Stuttgart-Ost und Gablenberg bewerten das positiv, denn sie verbinden mit der Umgehungsstraße sowohl eine deutliche Entlastung des Stadtbezirks vom Durchgangsverkehr als auch eine Stärkung des Wirtschaftsstandortes. So hat auch die IHK Region Stuttgart kürzlich den Bau von Straßen gefordert, um die Verkehrsinfrastruktur zu verbessern, und dabei ausdrücklich die Filderauffahrt erwähnt. 
Diese Straße, die schon vor Jahrzehnten auf der Agenda stand, dann aber wieder in der Schublade verschwand, soll von der A8 bei Möhringen direkt zur B10/B14 bei Wangen/Untertürkheim führen. Das würde Prognosen zufolge eine erhebliche Entlastung für die Gablenberger Hauptstraße oder auch die Schwarenbergstraße und die Wagenburg-/Talstraße bringen. So könnte unter anderem der gesamte Lieferverkehr von und zu den Daimlerwerken und zum Großmarkt den direkten Weg nehmen. Ebenfalls entlastet würde die Innenstadtroute über die Weinsteige und die Cannstatter Straße, was unter anderem die Bewohner an der Neckar- und Cannstatter Straße beträfe. 


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